Skip to main content

Persönliche Schutzausrüstungen gegen Absturz und Rettungsausrüstungen

Persönliche Schutzausrüstungen gegen Absturz und Rettungsausrüstungen
Fachkundige Person, Unterweisung und Übung

Die Einführung der PSA-Verordnung im Mai 2014 hat viele Arbeitsschutzverantwortliche vor die Frage gestellt, wie sie die hohen Anforderungen an die Gefahrenbeurteilung, PSA-Auswahl, Mitarbeiterunterweisung und vor allem an die Rettungsübung erfüllen sollen.

Daher hat die AUVA eine neue Sicherheitsbroschüre "Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz und Rettungsausrüstung" herausgegeben. Diese Broschüre beschäftigt sich mit den Themen der fachkundigen Person, der Mitarbeiterunterweisung und praktischen Übung auf Basis der PSA-V. Ein wichtiges Hilfsmittel zur Umsetzung der PSA-V wurde mit den Checklisten für Unterweisung und Übung im Anhang der Sicherheitsbroschüre geschaffen.

Wir übermitteln Ihnen in der Anlage diese Broschüre zu Ihrer Information. Die Broschüre steht auch unter http://www.auva.at/portal27/portal/auvaportal/content/contentWindow?contentid=10007.765070&action=2&viewmode=content zum Download zur Verfügung.

Die Berufsschule HALLEIN für metalltechnische Berufe zählt zu den 3 besten des BUNDESLANDES SALZBURG!

LehrlingswettbIm Kavalierhaus, dem Raum für Herzlichkeit, waren am vergangenen Dienstag alle Plätze belegt. Die Wirtschaftskammer SALZBURG hatte zur Verleihung der Preise für den besten Lehrling, die besten Lehrbetriebe und der besten Landesberufsschule 2015 geladen. Obwohl sich viele Vertreter der WKS unter der Führung von LH Wilfried HASLAUER auf einer Visite im IRAN befanden, um Aufträge für die Salzburger Wirtschaft zu lukrieren, fand sich viel Prominenz unter den vielen Gästen ein. Die Preise übergaben die Landtagspräsidentin Dr. Brigitta PALLAUF und für die WKS Vizepräsident Mag. Dr. Peter UNTERKOFLER, sowie Kammerdirektor Dr. Johann BACHLEITNER.

Die Landesberufsschule HALLEIN für metalltechnische Berufe landete in der Vorausscheidung unter den 3 besten Berufsschulen SALZBURGS. Diese hohe Auszeichnung nahm für die Berufsschule Direktor Ing. Johann Peter RAUTENBACHER entgegen. Zum Leitspruch hat die BS HALLEIN folgendes formuliert: „Wir wollen sicherstellen, dass an der Berufsschule eine qualitätsorientierte, an der Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit und der individuellen Lebensbewältigung, orientierte Bildung vermittelt wird!“

Das können die auszubildenden Lehrlinge der Dachdecker und Spengler nur unterstreichen. Auch die Verantwortlichen in der WKS und in den Betrieben loben die gute Zusammenarbeit und die Top-Ausbildung mit und in der Berufsschule HALLEIN. Der Lehrkörper und die Direktion hat immer ein offenes Ohr für die Branche und liefert ein tolles Engagement für die Auszubildenden, weiß auch der Landesinnungs-meister der „Dachdecker, Glaser und Spengler“ KR Wolfgang EBNER zu berichten.

Zu dieser Auszeichnung, zu den TOP 3 Berufsschulen SALZBURGS zu zählen, gratulieren wir der BS HALLEIN mit ihren Verantwortlichen und Schülern herzlichst!

Vorbereitungskurs auf die Meisterprüfung Dachdecker

Vorbereitungskurs Meisterprüfung Dachdecker und Meisterprüfung Dachdecker ab 2016 in Salzburg

Ab 2016 in Salzburg finden wieder ein Vorbereitungskurs auf die Meisterprüfung Dachdecker sowie eine Dachdecker-Meisterprüfung in Salzburg statt - der Kurs beginnt am 02. Jänner 2016. Auch die Meisterprüfung wird wieder in Salzburg abgenommen.
Die PrüfungskanidatInnen müssen daher ab sofort nicht mehr in andere Bundesländer ausweichen, sondern können sowohl den Vorbereitungskurs als auch die Prüfung in Salzburg absolvieren.
Informationen zum Kurs sowie das Anmeldeformular finden Sie hier zum Downloaden

Wohnen mit Durchblick

Glas Schnabl ebihara photography 09Transparentes und lichtdurchflutetes Wohnen ist im Trend. Salzburgs Glasermeister haben die innovativen Lösungen dazu.

Glas ist einzigartig. Der lichtdurchlässige Baustoff ist variabel einsetzbar, gleichzeitig sehr robust und zeichnet sich durch kurze Montagezeiten aus. Als Material für die Inneneinrichtung bietet es demzufolge unendlich viele Möglichkeiten. „Kein anderes Material schafft es, Räume mit Licht so interessant zu gestalten, diese zu trennen und gleichzeitig zu verbinden“, schwärmt Peter Schnabl, Landesinnungsmeister der Salzburger Glaser.

Weiterlesen … Wohnen mit Durchblick

Qualitätsoffensive der Landesinnung der Dachdecker, Glaser & Spengler

qualitaetscheck 2016Qualitätsoffensive der Landesinnung der Dachdecker, Glaser & Spengler
Innungsmeister prüfen die Qualität persönlich

Als Beweis für den hohen Qualitätsstandard der Salzburger Dachdecker, Glaser und Spengler gibt es nun in Salzburg erstmals einen Qualitäts-Check der Landesinnung der Dachdecker, Glaser und Spengler, dem sich die teilnehmenden Unternehmen freiwillig unterziehen. Aktuell nehmen daran rund 30 Mitgliedsbetriebe teil, welche auf den Homepages der Landesinnung dachdecker-salzburg.at, spengler-salzburg.at sowie glaser-salzburg.at gelistet sind. Diese Firmen dürfen sich das Qualitätsmanagement auf ihre Fahnen heften: Sie verpflichten sich damit allerdings auch, ihre Arbeit – bei Bedarf und auf Wunsch des Kunden –überprüfen zu lassen. Für einen Betrag von nur 250 Euro können sich Kunden an die Landesinnung wenden und eine mündliche Beurteilung der Arbeitsausführung einholen.

„Der Qualitäts-Check soll den Kunden Sicherheit bringen“, sagt KommRat Wolfgang Ebner, Innungsmeister der Dachdecker. „Der Laie kann oft nicht erkennen, ob tatsächlich fachgerecht gearbeitet worden ist und entdeckt die Auswirkung vorhandener Mängel oft erst später.“ Ganz wichtig ist, dass die mündliche Beurteilung von unabhängigen Experten durchgeführt wird. In den ersten zwei Jahren übernehmen diese anspruchsvolle Aufgabe KommRat Wolfgang Ebner für die Dachdecker, Rudolf Ebner, Innungsmeister der Spengler, für den Spengler- und Peter Schnabl, Innungsmeister der Glaser, für den Glaserbereich.

Qualität soll gehoben werden
Unterm Strich soll damit die Qualität quer durch alle Betriebe gehoben werden. Vor allem den Preisunterschied zu einem kompletten Fachgutachten – das wesentlich umfangreicher ist – sieht Wolfgang Ebner hier als Anreiz für die Firmen, um sich selbst noch genauer auf die Finger schauen zu lassen. „Wenn es jetzt das Angebot gibt, für 250 Euro die fertige Arbeit ansehen und mündlich beurteilen zu lassen, dann werde ich mich als Firma noch mehr bemühen, eine qualitativ einwandfreie Arbeit zu liefern“, ist der Innungsmeister überzeugt. Umso mehr, als das Unternehmen sich selbst der Kontrollmöglichkeit durch den Kunden unterwirft und den diese dem Kunden vor Ausführung der Arbeiten anbietet.

Neben einer Überprüfung auf eventuelle Mängel in der Ausführung der Arbeiten wird dabei auch der Stand der Technik angesehen. Das Angebot selbst, die zu erwartenden Leistungen und ob Normen tatsächlich eingehalten wurden, sind ebenfalls Teil des mündlich abgesprochenen Qualitäts-Checks. Abgewickelt wird das auf rein freiwilliger Basis. Unternehmen die bei der Aktion mitmachen, verpflichten sich dazu, den Check – falls vom Privatkunden so gewünscht – durchführen zu lassen.

Dass auch hierzulande teilweise schwarze Schafe den Preis über die Qualität gedrückt haben, sei leider Tatsache, erzählt Wolfgang Ebner. Zudem gebe es immer mehr Firmen mit der so genannten „individuellen Befähigung“, die den Betrieb zwar bei der Bezirkshauptmannschaft anmelden, allerdings über keinen Meisterbrief verfügen. „Vor allem bei solchen Firmen wird der Pfusch in der Ausführung immer größer“, ist Ebener überzeugt und setzt nach: „Wir hoffen, dass mit dem Qualitätsmanagement binnen kürzester Zeit dieses Preisdrücken auf Kosten der Qualität verschwindet.“

Qualitäts-Check ist gleich Qualitätskontrolle
Kunden, die tatsächlich auf Nummer sicher gehen wollen, sollten beim Betrieb ihres Vertrauens auch nachfragen, ob der Betrieb den Qualitäts-Check anbietet oder nicht. Gerade bei größeren Auftragssummen spielen 250 Euro für den Check keine Rolle. Zudem rät Wolfgang Ebner den Betrieben, bei höheren Beträgen einen Gutschein für die Überprüfung beizulegen.

Die Aktion selbst gilt ausschließlich für Arbeiten, die von einem Salzburger Unternehmen im Bundesland Salzburg ausgeführt werden. Ein weiterer Vorteil des Konzeptes ist, dass bei eventuell festgestellten Mängeln dem Kunden sofort eine gute Basis gegeben wird, mit der sich die Sache einfach aus der Welt schaffen lässt – ohne größeren Nerven- oder Zeitverlust. Die Unternehmen, die beim Check anwesend sein können, haben darüber hinaus die Möglichkeit, sofort zu reagieren, wodurch die Kundenzufriedenheit und der Ruf der gesamten Branche gehoben werden.

LINK: Teilnehmende Betriebe

 

Auch Private haften bei Unfällen am Dach

Besonders bei Arbeiten in großen Höhen sind Sicherheitsvorkehrungen unabdingbar. Was kaum jemand weiß: Bei Unfällen haftet der Bauherr – auch, wenn es sich dabei um eine Privatperson handelt. „Es gibt sowohl ein Baustellenkoordinationsgesetz, als auch eine Arbeitnehmerschutzverordnung“, erklärt KommRat Wolfgang Ebner, Landesinnungsmeister der Dachdecker und ergänzt: „Wenn auf einer Baustelle etwas passiert, dann kann es wahnsinnig teuer werden, ganz abgesehen vom menschlichen Leid.“



Auch Laien können erkennen, ob auf ihrer Baustelle sicher gearbeitet wird – etwa daran, ob die Firma ein Gerüst verwendet, oder nicht. Werden diese Kriterien nicht erfüllt, muss die Firma darauf hingewiesen werden. Als Beweis kann hier ein Digitalfoto dienen. „Mit eingeblendetem Datum oder einem Beweisstück – etwa einer aktuellen Tageszeitung im Bild ¬– ist das überhaupt kein Problem“, weiß Wolfgang Ebner. Selbst ein E-Mail an die jeweilige Firma, dass die Arbeiten so nicht begonnen werden dürfen, kann bereits ausreichen.

Weiterlesen … Auch Private haften bei Unfällen am Dach

Thermische Sanierung spart Energie und Geld

RUDOLF EBNER,
Landesinnungsmeister Spengler

PETER SCHNABL,
Landesinnungsmeister Glaser

KOMMRAT WOLFGANG EBNER,
Landesinnungsmeister Dachdecker

Am Beginn der thermischen Sanierung stehen meistens die Fenster. Sowohl alte Glasflächen, als auch antike Dichtungen und Rahmen lösen häufig Zugluft aus – Wärme entweicht (anstelle Hitze) und Kälte dringt in die Wohnräume ein. Die einfachste thermische Fenstersanierung ist der Glastausch, weiß Glaser-Innungsmeister Peter Schnabl: „Wenn der Rahmen noch gut ist, funktioniert das ohne Probleme und spart auch Kosten.“ Zudem helfen moderne Gläser gegen Kondensat. Auch beim Lärmschutz bringen moderne Fenster und besseres Glas große Vorteile.
Selbst an einer stark befahrenen Straße kann dadurch der Lärm in den Wohnräumen auf ein Minimum reduziert werden. „Eine Möglichkeit ist es, Isolierglas mit Schallschutzfunktion in bestehende Fenster einzubauen. Meist fängt man da im Schlafzimmer an“, sagt Schnabl. Im Zweifelsfall ist es immer vernünftig, vor dem Sanieren einen Glasermeister zu fragen. Vor allem beim Isolierglas, das es in verschiedensten Ausführungen gibt, wissen die Betriebe der Innung der Dachdecker, Glaser und Spengler über Vor- und Nachteile Bescheid.

Vom Sonnenschutz über Wärmeschutz und Schallschutz bis hin zum Einbruchsschutz lässt sich alles kombinieren und dem Bedarf der Kunden anpassen. „Die Energiekosten werden immer teurer und steigen ins Unermessliche“, erzählt Rudolf Ebner, Innungsmeister der Spengler. Er rät dazu, Geld eher in die thermische Sanierung eines Hauses zu investieren, als auf ein Sparbuch zu legen. „Dort wird es sowieso eher weniger als mehr“, ist er überzeugt. Der Wert des Hauses steigt hingegen durch das Sanieren.

Nicht auf die Dämmung des Daches vergessen

„Erst ganz zum Schluss bleibt das kleine Stück über, das die Dachdecker und Spengler betrifft – und das wird dann oft vergessen“, ergänzt KommRat Wolfgang Ebner, Innungsmeister der Dachdecker. Häufig beginnen die Hausbesitzer damit, das Gebäude zu isolieren, wodurch dann ein „überdimensionaler Kamin“ entsteht. „Es geht seitlich keine Wärme mehr verloren, aber es bläst dann alles durch das Dach hinaus.“ Hier gibt es für die Dachdecker und Spengler mehrere Möglichkeiten: etwa die Isolierung der Dachbodendecke, die den Wärmeverlust komplett verhindert. „Das ist dann wie bei einem Sarkophag“, erzählt der Spenglermeister Rudolf Ebner, „und es ist wesentlich günstiger, als von außen zu isolieren.“ Bei der sogenannten  Aufsparrrendämmung von außen muss das alte Dach demontiert werden, dafür fällt kein Schutt im Innenraum an. Vor dem Start sollte man aber unbedingt den Meisterbetrieb seines Vertrauens kontaktieren. Die Dämmung von außen ist heute trotz des hohen Preises und großen Aufwandes immer häufiger nötig. Das erklärt sich dadurch, dass die Baugründe ständig teurer werden. Viele junge Menschen können sich kein eigenes Haus mehr leisten und bauen den Dachboden des Elternhauses zu einer Mansardenwohnung aus. „Die Hausherrin hätte dann keine Freude, wenn ich komme und sage, dass ich jetzt den Putz rausreiße und die Isolierung innen anbringe“, erzählt Wolfgang Ebner.

Heikle Arbeiten erledigen die Profis der Landesinnung der Dachdecker, Glaser und Spengler

Besonders wichtig ist zudem, dass diese Arbeiten von einem Profi ausgeführt werden. „Ich muss immer lachen, wenn ich Bücher mit dem Motto ,Ich baue mir ein Haus’ sehe“, sagt
der Dachdecker. Daraus entstünden immer die größten Sanierungsfälle, die dann richtig teuer werden. „Die Dämmung muss zu 100 Prozent funktionieren, sonst wird das zu einer
Dauerbaustelle.“ Und diese Kosten könnten Pfuscher oder unseriöse Firmen dann nicht mehr begleichen. „So jemanden kann ich zwar klagen, aber das ist letztlich sinnlos, weil der dann halt plötzlich kein Geld mehr hat“, meint Wolfgang Ebner und rät unbedingt dazu, die thermische Sanierung nur von Meisterbetrieben der Landesinnung der Dachdecker, Glaser und Spengler erledigen zu lassen.

Glas als Baustoff der Zukunft

     

Ohne Bedenken lässt sich Glas mittlerweile als Baustoff einsetzen. „Die Materialien sind stärker geworden und vor allem die Produktionstechniken haben sich wesentlich verbessert“, sagt Peter Schnabl, Landesinnungsmeister der Glaser. Besonders durch die Weiterentwicklung der Produktionstechniken, Herstellungsverfahren und der Bearbeitungsmöglichkeiten haben sich neue Möglichkeiten beim Bauen und in der Architektur ergeben. Durch gestiegene Anforderungen wird dem Werkstoff auch immer mehr zugetraut. „Der Einsatz als tragendes Konstruktionsteil aus Glas ist immer mehr im Kommen“, ist Schnabl überzeugt. Vor allem in puncto Belastbarkeit sind diesem Werkstoff kaum Grenzen gesetzt. Ein großes Augenmerk gilt dem gestiegenen Interesse an der Wärmeisolierung, sowie den verschiedenen Kombinationen aus Lärm- und Sonnenschutz.

Weiterlesen … Glas als Baustoff der Zukunft

7. österreichischer Dachkongress

DACH15

Kongress - Branchentreff - Fachmesse - Fachsymposium
• Ihre Themen: Steildach und Fassade – Flachdach und Bauwerksabdichtung
• Praxiswissen von Experten für Ihren beruflichen Erfolg
• Vernetzung und Erfahrungsaustausch

Termin: 05.03.2015 - 06.03.2015
            Ort: Design Center Linz

 

Der Österreichische Dachkongress bietet Ihnen umfassende Information von Experten und Praktikern.

Mit über 500 Teilnehmern ist der Dachkongress die zentrale Fortbildungsveranstaltung für die Branche. Besonders positiv wird dabei das breite Angebot an fachspezifischen Informationen und die angenehme Atmosphäre an den beiden Kongresstagen wahrgenommen.

Weitere Informationen: http://b2bevents.wirtschaftsverlag.at/ireds-116614.html

Dachberatung spart Kosten

In erster Linie als Berater für Kunden und Fachbetriebe sieht sich die Landesinnung der Dachdecker, Glaser und Spengler. Sie vereint direkt drei Sparten rund um Hausbau, Wartung und Sicherheit. Erstmals ist sie heuer auch auf der Messe „Bauen + Wohnen“ vertreten.
„Wer sein Dach regelmäßig überprüfen lässt, spart viel Geld“, weiß KommRat Wolfgang Ebner, Landesinnungsmeister der Dachdecker. Er will vor allem Aufklärungsarbeit betreiben. Dass es den Betrieben bei den Beratungen um den Verdienst geht, wie manch böse Zungen behaupten, streitet Ebner strikt ab: „Ein gewartetes Dach hat eine wesentlich längere Lebensdauer und kommt unterm Strich billiger!“


Vergleichen kann man das mit einem Auto, das jedes Jahr das „Pickerl“ benötigt. Bei Dächern ist dafür der Frühling am besten geeignet – wenn Frost, Tauwechsel und Eisbildungen für einige Zeit passé sind. „Das Dach wird dabei soweit hergerichtet, dass es für zwölf Monate wieder sicher ist“, verspricht der Innungsmeister. Nicht außer Acht lassen darf man auch Stürme und mögliche Folgeschäden, die Laien nicht erkennen. Bei Böen mit mehr als 70 km/h sollte man einen Dachdecker informieren. „Profis haben einen Blick dafür“, sagt Ebner. Wer hier seinen Pflichten nicht nachkommt, kann sogar die Herstellergarantie verlieren. „Allheilmittel“ für sämtliche Dächer ist ein Wartungsvertrag. Die Firma des Vertrauens verpflichtet sich dabei dazu, bei allen Punkten – etwa großen Schneemengen oder starkem Wind – selbst aktiv zu werden und die Kunden zu kontaktieren. Das lässt sich mit dem Serviceheft eines Autos vergleichen, bei dem sich eine Fachwerkstätte um die Wartungsintervalle kümmert.

Weiterlesen … Dachberatung spart Kosten